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Atemtherapie & Achtsamkeit

Was ist Atemtherapie?

Unter dem Begriff „Atemtherapie“ werden verschiedenste Atemschulen und –richtungen eingeordnet, die zum Teil sehr unterschiedlichen Therapieprinzipien folgen. Hier gemeint ist hauptsächlich Atemtherapie im Sinne einer psychosomatischen bzw. somatopsychischen Betrachtungsweise. In diesem Verständnis spiegelt sich im Atemgeschehen immer das (untrennbar damit verbundene) Seelengeschehen. So können Menschen über das Bewusstwerden des Atems und der Atmung und die sich anschließenden Bewusstwerdungsprozesse einen neuen, heilsamen Zugang zu sich finden.

Von diesem Ansatz her ist es möglich, über verschiedenste Atemübungen und dabei vor allem über den achtsamen, offenen Umgang mit der eigenen Selbstwahrnehmung nach und nach eine konstruktive und annehmende Beziehung zu sich selbst aufzubauen und zu pflegen. Deshalb gehört schon immer das, was heute allgemein als Achtsamkeit bezeichnet wird, unverzichtbar zu dieser Therapieform.

Die hier gemeinte Atemtherapie ist Ausdruck eines integrierten Konzeptes, das die oben erwähnten psychosomatische Betrachtungsweise benützt, um aus verschiedenen Atemschulen die Übungen anzubieten, die sich ganz individuell für den einzelnen Patienten in seiner jeweiligen Lage optimal eignen. So sind die Indikationen für diese Art der Atemtherapie vielfältig. Sie kann in dieser Form hilfreich werden sowohl zur Stabilisierung und Strukturierung in tiefen Lebensumbrüchen als auch in Lebenslagen, in denen Stagnation und Bewegungslosigkeit vorherrschen.

So wichtig ist bewusstes Luftholen für die Gesundheit

Lesen Sie weitere Informationen zur Atemtherapie und ihrer Bedeutung im Rahmen der psychosomatischen Behandlung in einem externen Artikel auf Welt.de

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