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Unsere Kliniken

Das Umfeld

Die Gebäude der Klinik liegen in einem weitläufigen Park- und Gartengelände mit vielen alten Bäumen, Gemüse- und Blumenbeeten, die von den Patienten unter Anleitung der Gartentherapeutinnen bepflanzt und gepflegt werden.
Sie werden sich wundern über die vielen Tiere, die im Gelände herumspazieren. Manches erinnert an einen Bauernhof oder an einen Haustierzoo: Die Schafe im Pferch, die zahlreichen zutraulichen Kaninchen, die unterschiedlichsten Rassehühner, die Tauben und auch die Gänsefamilie – ein ländliches Idyll – trägt zum therapeutischen Milieu bei.

Bei Ausflügen in die Umgebung und geführten Wanderungen an Wochenenden können Sie die reizvolle Umgebung kennen lernen. Spielnachmittage und Filmvorführungen werden am Wochenende angeboten, auch Kegeln steht auf dem Programm.

Immer wieder gibt es ein Fest: Regelmäßige Tanzabende, den „Sprudelball“, Faschings-Kehraus, Sommerfest, Reha-Tag, den vielbesuchten Nikolausbazar, die stimmungsvolle Tierweihnacht, die Weihnachts- und Silvesterfeier.

Die Aufnahme von Begleitpersonen (nicht Besuchern) im Doppelzimmer gegen Bezahlung ist möglich. Selbstverständlich können am Wochenende auch Besucher nach Anmeldung im Speisesaal mit ihren Angehörigen essen.

In den Reha-Bereich können nach Absprache mit der Verwaltung Hunde mitgebracht werden. Dies ist im Akutbereich leider nicht möglich. Auch die Aufnahme von sehbehinderten Patienten mit Blindenhund ist möglich.

Das Klinikgebäude

Das Klinikgebäude selbst ist 1777 als Saffian-Lederfabrik von einem Calwer Bürger erbaut worden und steht unter Denkmalschutz. Die Klinik wurde im Jahre 1900 als Nervensanatorium gegründet und befindet sich seither in Privatbesitz. 1981 wurde der Neubau eröffnet, in dem vorwiegend die Reha-Abteilung untergebracht ist. Der Speisesaal und die Badeabteilung befinden sich im Haupthaus.

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